Glossar
Wir geben es zu: Unsere Branche ist nicht immer ein Spaziergang im Park. Manchmal fühlt es sich eher an, als würde man einen Marathon mit Gewichten laufen, während man Fachbegriffe jongliert.
Aber hey, wir sind ehrlich! Und damit Sie nicht komplett den Faden verlieren, haben wir dieses Glossar erstellt. Es ist wie ein Rettungsanker in der großen, weiten Welt der Ladeinfrastruktur und des Digital-Out-Of-Home Marketings.

Glossar
Wir geben es zu: Unsere Branche ist nicht immer ein Spaziergang im Park. Manchmal fühlt es sich eher an, als würde man einen Marathon mit Gewichten laufen, während man Fachbegriffe jongliert.
Aber hey, wir sind ehrlich! Und damit Sie nicht komplett den Faden verlieren, haben wir dieses Glossar erstellt. Es ist wie ein Rettungsanker in der großen, weiten Welt der Ladeinfrastruktur und des Digital-Out-Of-Home Marketings.

Glossar
Wir geben es zu: Unsere Branche ist nicht immer ein Spaziergang im Park. Manchmal fühlt es sich eher an, als würde man einen Marathon mit Gewichten laufen, während man Fachbegriffe jongliert.
Aber hey, wir sind ehrlich! Und damit Sie nicht komplett den Faden verlieren, haben wir dieses Glossar erstellt. Es ist wie ein Rettungsanker in der großen, weiten Welt der Ladeinfrastruktur und des Digital-Out-Of-Home Marketings.

Ad-hoc-Preis
Der Preis, den ein Betreiber einer Ladestation einem Endnutzer für eine einmalige Ladevorgang berechnet, ohne dass eine Registrierung oder ein Vertrag erforderlich ist.
Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFIR)
Eine Verordnung der Europäischen Union, die verbindliche Mindestanforderungen für den Ausbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe festlegt.
Automatische Authentifizierung
Authentifizierung eines Fahrzeugs an einer Ladestation über den Ladeplug oder die Telematik
Batterie-Elektrofahrzeug (BEV)
Ein Elektrofahrzeug, das ausschließlich von einem Elektromotor angetrieben wird, ohne eine sekundäre Stromquelle.
Ladepunkt
Ein Ladepunkt ist mehr als nur eine simple Ladestation. Es handelt sich um eine komplexe Infrastruktureinheit, an der Elektrofahrzeuge Energie tanken können. Moderne Ladepunkte verfügen über intelligente Kommunikationssysteme, können Energie messen und dokumentieren sowie verschiedene Authentifizierungsmethoden unterstützen.
Ad-hoc-Preis
Der Preis, den ein Betreiber einer Ladestation einem Endnutzer für eine einmalige Ladevorgang berechnet, ohne dass eine Registrierung oder ein Vertrag erforderlich ist.
Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFIR)
Eine Verordnung der Europäischen Union, die verbindliche Mindestanforderungen für den Ausbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe festlegt.
Automatische Authentifizierung
Authentifizierung eines Fahrzeugs an einer Ladestation über den Ladeplug oder die Telematik
Batterie-Elektrofahrzeug (BEV)
Ein Elektrofahrzeug, das ausschließlich von einem Elektromotor angetrieben wird, ohne eine sekundäre Stromquelle.
Ladepunkt
Ein Ladepunkt ist mehr als nur eine simple Ladestation. Es handelt sich um eine komplexe Infrastruktureinheit, an der Elektrofahrzeuge Energie tanken können. Moderne Ladepunkte verfügen über intelligente Kommunikationssysteme, können Energie messen und dokumentieren sowie verschiedene Authentifizierungsmethoden unterstützen.
Ad-hoc-Preis
Der Preis, den ein Betreiber einer Ladestation einem Endnutzer für eine einmalige Ladevorgang berechnet, ohne dass eine Registrierung oder ein Vertrag erforderlich ist.
Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFIR)
Eine Verordnung der Europäischen Union, die verbindliche Mindestanforderungen für den Ausbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe festlegt.
Automatische Authentifizierung
Authentifizierung eines Fahrzeugs an einer Ladestation über den Ladeplug oder die Telematik
Batterie-Elektrofahrzeug (BEV)
Ein Elektrofahrzeug, das ausschließlich von einem Elektromotor angetrieben wird, ohne eine sekundäre Stromquelle.
Ladepunkt
Ein Ladepunkt ist mehr als nur eine simple Ladestation. Es handelt sich um eine komplexe Infrastruktureinheit, an der Elektrofahrzeuge Energie tanken können. Moderne Ladepunkte verfügen über intelligente Kommunikationssysteme, können Energie messen und dokumentieren sowie verschiedene Authentifizierungsmethoden unterstützen.
Intelligentes Laden
Smart Charging ist mehr als nur eine Ladetechnologie - es ist eine intelligente Systemsteuerung. Stellen Sie sich vor, Ihr Elektroauto kommuniziert in Echtzeit mit dem Stromnetz und passt seine Ladegeschwindigkeit dynamisch an. Bei Stromspitzenzeiten reduziert es die Ladeleistung, während es in Schwachlastzeiten schnell lädt. Dies optimiert nicht nur die Energieeffizienz, sondern entlastet auch das Stromnetz.
Vehicle-to-Grid (V2G)
V2G ist eine bahnbrechende Technologie, die Elektroautos zu mobilen Energiespeichern transformiert. Anders als traditionelle Autos, die nur Energie verbrauchen, können E-Autos mit V2G-Technologie Energie zurück ins Stromnetz speisen. Während Schwachlastzeiten laden sie, und in Hochlastzeiten geben sie Energie ab - quasi ein "Akku auf Rädern", der das Stromnetz stabilisiert.
AC Laden
Wechselstromladen (Alternating Current) funktioniert ähnlich wie das Aufladen eines Smartphones. Die Ladeleistung liegt zwischen 11-22 kW und eignet sich primär für längere Standzeiten wie beim Parken am Arbeitsplatz oder zu Hause. Der Stromwechselrichter befindet sich dabei im Fahrzeug selbst.
DC Laden
Gleichstromladen (Direct Current) revolutioniert die Elektromobilität durch extrem schnelle Ladezeiten. Mit Leistungen zwischen 50-350 kW ermöglicht diese Technologie Ladevorgänge von unter 30 Minuten. Der Stromrichter befindet sich hier außerhalb des Fahrzeugs, was höhere Leistungen ermöglicht.
Ladeleistung
Die Ladeleistung beschreibt die Geschwindigkeit der Energieübertragung. Sie wird in Kilowatt (kW) gemessen und entscheidet maßgeblich über die Dauer eines Ladevorgangs. Eine 22-kW-Wallbox lädt deutlich schneller als eine 3,7-kW-Steckdose.
Intelligentes Laden
Smart Charging ist mehr als nur eine Ladetechnologie - es ist eine intelligente Systemsteuerung. Stellen Sie sich vor, Ihr Elektroauto kommuniziert in Echtzeit mit dem Stromnetz und passt seine Ladegeschwindigkeit dynamisch an. Bei Stromspitzenzeiten reduziert es die Ladeleistung, während es in Schwachlastzeiten schnell lädt. Dies optimiert nicht nur die Energieeffizienz, sondern entlastet auch das Stromnetz.
Vehicle-to-Grid (V2G)
V2G ist eine bahnbrechende Technologie, die Elektroautos zu mobilen Energiespeichern transformiert. Anders als traditionelle Autos, die nur Energie verbrauchen, können E-Autos mit V2G-Technologie Energie zurück ins Stromnetz speisen. Während Schwachlastzeiten laden sie, und in Hochlastzeiten geben sie Energie ab - quasi ein "Akku auf Rädern", der das Stromnetz stabilisiert.
AC Laden
Wechselstromladen (Alternating Current) funktioniert ähnlich wie das Aufladen eines Smartphones. Die Ladeleistung liegt zwischen 11-22 kW und eignet sich primär für längere Standzeiten wie beim Parken am Arbeitsplatz oder zu Hause. Der Stromwechselrichter befindet sich dabei im Fahrzeug selbst.
DC Laden
Gleichstromladen (Direct Current) revolutioniert die Elektromobilität durch extrem schnelle Ladezeiten. Mit Leistungen zwischen 50-350 kW ermöglicht diese Technologie Ladevorgänge von unter 30 Minuten. Der Stromrichter befindet sich hier außerhalb des Fahrzeugs, was höhere Leistungen ermöglicht.
Ladeleistung
Die Ladeleistung beschreibt die Geschwindigkeit der Energieübertragung. Sie wird in Kilowatt (kW) gemessen und entscheidet maßgeblich über die Dauer eines Ladevorgangs. Eine 22-kW-Wallbox lädt deutlich schneller als eine 3,7-kW-Steckdose.
Intelligentes Laden
Smart Charging ist mehr als nur eine Ladetechnologie - es ist eine intelligente Systemsteuerung. Stellen Sie sich vor, Ihr Elektroauto kommuniziert in Echtzeit mit dem Stromnetz und passt seine Ladegeschwindigkeit dynamisch an. Bei Stromspitzenzeiten reduziert es die Ladeleistung, während es in Schwachlastzeiten schnell lädt. Dies optimiert nicht nur die Energieeffizienz, sondern entlastet auch das Stromnetz.
Vehicle-to-Grid (V2G)
V2G ist eine bahnbrechende Technologie, die Elektroautos zu mobilen Energiespeichern transformiert. Anders als traditionelle Autos, die nur Energie verbrauchen, können E-Autos mit V2G-Technologie Energie zurück ins Stromnetz speisen. Während Schwachlastzeiten laden sie, und in Hochlastzeiten geben sie Energie ab - quasi ein "Akku auf Rädern", der das Stromnetz stabilisiert.
AC Laden
Wechselstromladen (Alternating Current) funktioniert ähnlich wie das Aufladen eines Smartphones. Die Ladeleistung liegt zwischen 11-22 kW und eignet sich primär für längere Standzeiten wie beim Parken am Arbeitsplatz oder zu Hause. Der Stromwechselrichter befindet sich dabei im Fahrzeug selbst.
DC Laden
Gleichstromladen (Direct Current) revolutioniert die Elektromobilität durch extrem schnelle Ladezeiten. Mit Leistungen zwischen 50-350 kW ermöglicht diese Technologie Ladevorgänge von unter 30 Minuten. Der Stromrichter befindet sich hier außerhalb des Fahrzeugs, was höhere Leistungen ermöglicht.
Ladeleistung
Die Ladeleistung beschreibt die Geschwindigkeit der Energieübertragung. Sie wird in Kilowatt (kW) gemessen und entscheidet maßgeblich über die Dauer eines Ladevorgangs. Eine 22-kW-Wallbox lädt deutlich schneller als eine 3,7-kW-Steckdose.
Ladenetz
Ein Ladenetz ist ein komplexes Ökosystem vernetzter Ladestationen. Es ermöglicht Elektrofahrern flächendeckendes Laden und basiert auf standardisierten Kommunikationsprotokollen wie OCPP.
Roaming
Laderoaming funktioniert ähnlich wie Mobilfunk-Roaming. Nutzer können mit einer einzigen Karte oder App verschiedene Ladenetze nutzen, unabhängig vom ursprünglichen Anbieter.
What is Kompa?
Kompa is the ultimate design plugin for Framer. Effortlessly build and launch your site with hundreds of prebuilt, responsive UI elements.
Kilowattstunde (kW/h)
Die Kilowattstunde ist die zentrale Maßeinheit der Elektromobilität. Sie beschreibt den Energieverbrauch und die Batteriekapazität. Ein E-Auto mit 75 kWh Batterie kann theoretisch 75 Kilometer bei 1 kWh pro 10 km zurücklegen.
Ladepunkt-Operator
Ladepunkt-Operatoren sind die "Netzbetreiber" der Elektromobilität. Sie installieren, warten und überwachen Ladestationen, entwickeln Abrechnungssysteme und sorgen für deren Verfügbarkeit.
Ladenetz
Ein Ladenetz ist ein komplexes Ökosystem vernetzter Ladestationen. Es ermöglicht Elektrofahrern flächendeckendes Laden und basiert auf standardisierten Kommunikationsprotokollen wie OCPP.
Roaming
Laderoaming funktioniert ähnlich wie Mobilfunk-Roaming. Nutzer können mit einer einzigen Karte oder App verschiedene Ladenetze nutzen, unabhängig vom ursprünglichen Anbieter.
What is Kompa?
Kompa is the ultimate design plugin for Framer. Effortlessly build and launch your site with hundreds of prebuilt, responsive UI elements.
Kilowattstunde (kW/h)
Die Kilowattstunde ist die zentrale Maßeinheit der Elektromobilität. Sie beschreibt den Energieverbrauch und die Batteriekapazität. Ein E-Auto mit 75 kWh Batterie kann theoretisch 75 Kilometer bei 1 kWh pro 10 km zurücklegen.
Ladepunkt-Operator
Ladepunkt-Operatoren sind die "Netzbetreiber" der Elektromobilität. Sie installieren, warten und überwachen Ladestationen, entwickeln Abrechnungssysteme und sorgen für deren Verfügbarkeit.
Ladenetz
Ein Ladenetz ist ein komplexes Ökosystem vernetzter Ladestationen. Es ermöglicht Elektrofahrern flächendeckendes Laden und basiert auf standardisierten Kommunikationsprotokollen wie OCPP.
Roaming
Laderoaming funktioniert ähnlich wie Mobilfunk-Roaming. Nutzer können mit einer einzigen Karte oder App verschiedene Ladenetze nutzen, unabhängig vom ursprünglichen Anbieter.
What is Kompa?
Kompa is the ultimate design plugin for Framer. Effortlessly build and launch your site with hundreds of prebuilt, responsive UI elements.
Kilowattstunde (kW/h)
Die Kilowattstunde ist die zentrale Maßeinheit der Elektromobilität. Sie beschreibt den Energieverbrauch und die Batteriekapazität. Ein E-Auto mit 75 kWh Batterie kann theoretisch 75 Kilometer bei 1 kWh pro 10 km zurücklegen.
Ladepunkt-Operator
Ladepunkt-Operatoren sind die "Netzbetreiber" der Elektromobilität. Sie installieren, warten und überwachen Ladestationen, entwickeln Abrechnungssysteme und sorgen für deren Verfügbarkeit.
OpenCharge Point Protocol (OCPP)
OCPP ist der "Weltsprache" der Ladestationen. Ein offener Kommunikationsstandard, der verschiedene Hersteller und Systeme miteinander kompatibel macht - vergleichbar mit USB-Schnittstellen bei Computern.
Plug & Charge
Plug & Charge ist das "Plug and Play" der Elektromobilität. Sobald das Elektroauto angesteckt wird, startet der Ladevorgang automatisch. Keine Karte, kein Code - das Fahrzeug authentifiziert sich selbstständig, ähnlich wie ein modernes Smartphone beim Aufladen.
RFID-Karte
Die RFID-Karte (Radio-Frequency Identification) ist der digitale Schlüssel zur Ladeinfrastruktur. Ähnlich einer Bankkarte ermöglicht sie kontaktlose Authentifizierung an Ladestationen. Ein kurzes Hinhalten genügt, um Ladevorgang zu starten, zu identifizieren und abzurechnen.
Heimladestation
Eine Heimladestation ist mehr als eine simple Steckdose. Sie ist das Herzstück der privaten Elektromobilität. Individuell konfigurierbar, kann sie: Ladezeitpunkte vorprogrammieren Kosten transparent machen Mit Photovoltaikanlagen kommunizieren Sicherheitsfunktionen integrieren
Schnellladenetz
Das Schnellladenetz ist die Autobahn der Elektromobilität. Hochleistungsladestationen mit 150-350 kW ermöglichen Ladevorgänge von nur 15-30 Minuten. Strategisch an Fernstraßen platziert, lösen sie die klassische "Reichweitenangst" ab.
OpenCharge Point Protocol (OCPP)
OCPP ist der "Weltsprache" der Ladestationen. Ein offener Kommunikationsstandard, der verschiedene Hersteller und Systeme miteinander kompatibel macht - vergleichbar mit USB-Schnittstellen bei Computern.
Plug & Charge
Plug & Charge ist das "Plug and Play" der Elektromobilität. Sobald das Elektroauto angesteckt wird, startet der Ladevorgang automatisch. Keine Karte, kein Code - das Fahrzeug authentifiziert sich selbstständig, ähnlich wie ein modernes Smartphone beim Aufladen.
RFID-Karte
Die RFID-Karte (Radio-Frequency Identification) ist der digitale Schlüssel zur Ladeinfrastruktur. Ähnlich einer Bankkarte ermöglicht sie kontaktlose Authentifizierung an Ladestationen. Ein kurzes Hinhalten genügt, um Ladevorgang zu starten, zu identifizieren und abzurechnen.
Heimladestation
Eine Heimladestation ist mehr als eine simple Steckdose. Sie ist das Herzstück der privaten Elektromobilität. Individuell konfigurierbar, kann sie: Ladezeitpunkte vorprogrammieren Kosten transparent machen Mit Photovoltaikanlagen kommunizieren Sicherheitsfunktionen integrieren
Schnellladenetz
Das Schnellladenetz ist die Autobahn der Elektromobilität. Hochleistungsladestationen mit 150-350 kW ermöglichen Ladevorgänge von nur 15-30 Minuten. Strategisch an Fernstraßen platziert, lösen sie die klassische "Reichweitenangst" ab.
OpenCharge Point Protocol (OCPP)
OCPP ist der "Weltsprache" der Ladestationen. Ein offener Kommunikationsstandard, der verschiedene Hersteller und Systeme miteinander kompatibel macht - vergleichbar mit USB-Schnittstellen bei Computern.
Plug & Charge
Plug & Charge ist das "Plug and Play" der Elektromobilität. Sobald das Elektroauto angesteckt wird, startet der Ladevorgang automatisch. Keine Karte, kein Code - das Fahrzeug authentifiziert sich selbstständig, ähnlich wie ein modernes Smartphone beim Aufladen.
RFID-Karte
Die RFID-Karte (Radio-Frequency Identification) ist der digitale Schlüssel zur Ladeinfrastruktur. Ähnlich einer Bankkarte ermöglicht sie kontaktlose Authentifizierung an Ladestationen. Ein kurzes Hinhalten genügt, um Ladevorgang zu starten, zu identifizieren und abzurechnen.
Heimladestation
Eine Heimladestation ist mehr als eine simple Steckdose. Sie ist das Herzstück der privaten Elektromobilität. Individuell konfigurierbar, kann sie: Ladezeitpunkte vorprogrammieren Kosten transparent machen Mit Photovoltaikanlagen kommunizieren Sicherheitsfunktionen integrieren
Schnellladenetz
Das Schnellladenetz ist die Autobahn der Elektromobilität. Hochleistungsladestationen mit 150-350 kW ermöglichen Ladevorgänge von nur 15-30 Minuten. Strategisch an Fernstraßen platziert, lösen sie die klassische "Reichweitenangst" ab.
Ladekurve
Die Ladekurve ist das zentrale Element im Verständnis des Ladevorgangs eines Elektrofahrzeugs. Anders als bei einem Verbrennungsmotor, wo Kraftstoff mit konstanter Geschwindigkeit getankt werden kann, folgt der Ladevorgang einer dynamischen Kurve. Diese zeigt, dass die maximale Ladeleistung besonders im mittleren Bereich des Ladevorgangs erreicht wird. Zwischen 20% und 80% Batteriekapazität kann die höchste Ladeleistung erzielt werden, danach reduziert das Batteriemanagementsystem die Leistung systematisch, um die Zellen zu schonen und ihre Lebensdauer zu verlängern.
State of Charge (SOC)
Der State of Charge repräsentiert den aktuellen Ladezustand der Batterie und ist vergleichbar mit einer hochpräzisen Tankanzeige. Moderne Batteriesysteme verfügen über ausgeklügelte Sensoren und Algorithmen, die kontinuierlich den exakten Ladezustand ermitteln. Diese Information ist nicht nur für den Fahrer wichtig, sondern steuert auch aktiv den Ladeprozess. Das System passt beispielsweise die Ladeleistung an, reguliert Kühlsysteme und optimiert die Energieaufnahme basierend auf dem SoC.
Dynamic Load Management
Dynamic Load Management ist ein hochentwickeltes System zur intelligenten Verteilung verfügbarer Energieressourcen. Es arbeitet wie ein digitaler Dirigent, der die verschiedenen Energieströme koordiniert. In Echtzeit analysiert das System den Energiebedarf aller angeschlossenen Fahrzeuge, berücksichtigt die verfügbare Netzkapazität und verteilt die Leistung optimal. Dabei werden auch externe Faktoren wie die Einspeisung erneuerbarer Energien oder die aktuelle Netzauslastung einbezogen. Dies verhindert Überlastungen und maximiert die Effizienz der gesamten Ladeinfrastruktur.
Battery Thermal Management
Das Battery Thermal Management ist ein hochkomplexes System zur Temperaturregulierung der Fahrzeugbatterie während des Ladevorgangs. Vergleichbar mit dem Kühlsystem eines Hochleistungscomputers überwacht es permanent die Temperatur einzelner Batteriezellen und steuert aktiv deren Kühlung oder Erwärmung. Besonders bei Schnellladevorgängen, wo in kurzer Zeit große Energiemengen übertragen werden, ist eine präzise Temperaturkontrolle essentiell. Das System passt die Ladeleistung dynamisch an die thermischen Bedingungen an und verhindert so eine Überhitzung der Batteriezellen, was deren Lebensdauer signifikant verlängert.
Grid Connection Point
Der Grid Connection Point ist die kritische Schnittstelle zwischen Ladeinfrastruktur und dem öffentlichen Stromnetz. An diesem Punkt werden nicht nur enorme Energiemengen übertragen, sondern auch wichtige Netzparameter kontinuierlich überwacht. Moderne Anschlusspunkte verfügen über intelligente Messsysteme, die Spannung, Frequenz und Netzqualität in Echtzeit analysieren. Die installierte Anschlussleistung bestimmt dabei, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig mit welcher Leistung geladen werden können. Integrierte Schutzeinrichtungen reagieren sofort auf Störungen und schützen sowohl das Netz als auch die angeschlossenen Fahrzeuge.
Ladekurve
Die Ladekurve ist das zentrale Element im Verständnis des Ladevorgangs eines Elektrofahrzeugs. Anders als bei einem Verbrennungsmotor, wo Kraftstoff mit konstanter Geschwindigkeit getankt werden kann, folgt der Ladevorgang einer dynamischen Kurve. Diese zeigt, dass die maximale Ladeleistung besonders im mittleren Bereich des Ladevorgangs erreicht wird. Zwischen 20% und 80% Batteriekapazität kann die höchste Ladeleistung erzielt werden, danach reduziert das Batteriemanagementsystem die Leistung systematisch, um die Zellen zu schonen und ihre Lebensdauer zu verlängern.
State of Charge (SOC)
Der State of Charge repräsentiert den aktuellen Ladezustand der Batterie und ist vergleichbar mit einer hochpräzisen Tankanzeige. Moderne Batteriesysteme verfügen über ausgeklügelte Sensoren und Algorithmen, die kontinuierlich den exakten Ladezustand ermitteln. Diese Information ist nicht nur für den Fahrer wichtig, sondern steuert auch aktiv den Ladeprozess. Das System passt beispielsweise die Ladeleistung an, reguliert Kühlsysteme und optimiert die Energieaufnahme basierend auf dem SoC.
Dynamic Load Management
Dynamic Load Management ist ein hochentwickeltes System zur intelligenten Verteilung verfügbarer Energieressourcen. Es arbeitet wie ein digitaler Dirigent, der die verschiedenen Energieströme koordiniert. In Echtzeit analysiert das System den Energiebedarf aller angeschlossenen Fahrzeuge, berücksichtigt die verfügbare Netzkapazität und verteilt die Leistung optimal. Dabei werden auch externe Faktoren wie die Einspeisung erneuerbarer Energien oder die aktuelle Netzauslastung einbezogen. Dies verhindert Überlastungen und maximiert die Effizienz der gesamten Ladeinfrastruktur.
Battery Thermal Management
Das Battery Thermal Management ist ein hochkomplexes System zur Temperaturregulierung der Fahrzeugbatterie während des Ladevorgangs. Vergleichbar mit dem Kühlsystem eines Hochleistungscomputers überwacht es permanent die Temperatur einzelner Batteriezellen und steuert aktiv deren Kühlung oder Erwärmung. Besonders bei Schnellladevorgängen, wo in kurzer Zeit große Energiemengen übertragen werden, ist eine präzise Temperaturkontrolle essentiell. Das System passt die Ladeleistung dynamisch an die thermischen Bedingungen an und verhindert so eine Überhitzung der Batteriezellen, was deren Lebensdauer signifikant verlängert.
Grid Connection Point
Der Grid Connection Point ist die kritische Schnittstelle zwischen Ladeinfrastruktur und dem öffentlichen Stromnetz. An diesem Punkt werden nicht nur enorme Energiemengen übertragen, sondern auch wichtige Netzparameter kontinuierlich überwacht. Moderne Anschlusspunkte verfügen über intelligente Messsysteme, die Spannung, Frequenz und Netzqualität in Echtzeit analysieren. Die installierte Anschlussleistung bestimmt dabei, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig mit welcher Leistung geladen werden können. Integrierte Schutzeinrichtungen reagieren sofort auf Störungen und schützen sowohl das Netz als auch die angeschlossenen Fahrzeuge.
Ladekurve
Die Ladekurve ist das zentrale Element im Verständnis des Ladevorgangs eines Elektrofahrzeugs. Anders als bei einem Verbrennungsmotor, wo Kraftstoff mit konstanter Geschwindigkeit getankt werden kann, folgt der Ladevorgang einer dynamischen Kurve. Diese zeigt, dass die maximale Ladeleistung besonders im mittleren Bereich des Ladevorgangs erreicht wird. Zwischen 20% und 80% Batteriekapazität kann die höchste Ladeleistung erzielt werden, danach reduziert das Batteriemanagementsystem die Leistung systematisch, um die Zellen zu schonen und ihre Lebensdauer zu verlängern.
State of Charge (SOC)
Der State of Charge repräsentiert den aktuellen Ladezustand der Batterie und ist vergleichbar mit einer hochpräzisen Tankanzeige. Moderne Batteriesysteme verfügen über ausgeklügelte Sensoren und Algorithmen, die kontinuierlich den exakten Ladezustand ermitteln. Diese Information ist nicht nur für den Fahrer wichtig, sondern steuert auch aktiv den Ladeprozess. Das System passt beispielsweise die Ladeleistung an, reguliert Kühlsysteme und optimiert die Energieaufnahme basierend auf dem SoC.
Dynamic Load Management
Dynamic Load Management ist ein hochentwickeltes System zur intelligenten Verteilung verfügbarer Energieressourcen. Es arbeitet wie ein digitaler Dirigent, der die verschiedenen Energieströme koordiniert. In Echtzeit analysiert das System den Energiebedarf aller angeschlossenen Fahrzeuge, berücksichtigt die verfügbare Netzkapazität und verteilt die Leistung optimal. Dabei werden auch externe Faktoren wie die Einspeisung erneuerbarer Energien oder die aktuelle Netzauslastung einbezogen. Dies verhindert Überlastungen und maximiert die Effizienz der gesamten Ladeinfrastruktur.
Battery Thermal Management
Das Battery Thermal Management ist ein hochkomplexes System zur Temperaturregulierung der Fahrzeugbatterie während des Ladevorgangs. Vergleichbar mit dem Kühlsystem eines Hochleistungscomputers überwacht es permanent die Temperatur einzelner Batteriezellen und steuert aktiv deren Kühlung oder Erwärmung. Besonders bei Schnellladevorgängen, wo in kurzer Zeit große Energiemengen übertragen werden, ist eine präzise Temperaturkontrolle essentiell. Das System passt die Ladeleistung dynamisch an die thermischen Bedingungen an und verhindert so eine Überhitzung der Batteriezellen, was deren Lebensdauer signifikant verlängert.
Grid Connection Point
Der Grid Connection Point ist die kritische Schnittstelle zwischen Ladeinfrastruktur und dem öffentlichen Stromnetz. An diesem Punkt werden nicht nur enorme Energiemengen übertragen, sondern auch wichtige Netzparameter kontinuierlich überwacht. Moderne Anschlusspunkte verfügen über intelligente Messsysteme, die Spannung, Frequenz und Netzqualität in Echtzeit analysieren. Die installierte Anschlussleistung bestimmt dabei, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig mit welcher Leistung geladen werden können. Integrierte Schutzeinrichtungen reagieren sofort auf Störungen und schützen sowohl das Netz als auch die angeschlossenen Fahrzeuge.
Aus der Welt des Digital-Out-Of-Homes (DOOH)
Cost per Mille (CPM)
Der Cost per Mille ist die zentrale Kennzahl in der DOOH-Preisgestaltung und bezeichnet die Kosten pro 1.000 Kontakte. Anders als im klassischen Online-Marketing werden diese Kontakte in der DOOH-Welt durch komplexe Messverfahren wie Kameras, Mobilfunkdaten und Passantenfrequenzen ermittelt. Ein CPM von 10 Euro bedeutet beispielsweise, dass für 1.000 potenzielle Kontakte 10 Euro berechnet werden. Diese Metrik ermöglicht Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Standorten und Werbeformaten.
Digital Impact Factor (DIF)
Der Digital Impact Factor beschreibt die Werbewirkung digitaler Außenwerbung im Vergleich zu klassischen statischen Werbeträgern. Studien zeigen, dass bewegte Bilder und dynamische Inhalte eine deutlich höhere Aufmerksamkeit generieren. Der DIF berücksichtigt dabei Faktoren wie Helligkeit, Bewegung, Kontrast und Standzeit der Werbemittel und wird zur Bewertung der Werbeeffektivität herangezogen.
Programmatic DOOH
Programmatic DOOH revolutioniert den Einkauf von digitaler Außenwerbung durch automatisierte, datengetriebene Prozesse. Ähnlich wie im Online-Marketing können Werbeplätze in Echtzeit gebucht und Kampagnen dynamisch gesteuert werden. Das System berücksichtigt dabei Faktoren wie Wetter, Tageszeit, Zielgruppenbewegungen und aktuelle Events, um die Werbeausspielung zu optimieren.
Audience Targeting
Audience Targeting im DOOH-Kontext bedeutet die präzise Aussteuerung von Werbeinhalten basierend auf der tatsächlich anwesenden Zielgruppe. Moderne Sensortechnologie und Kamerasysteme mit anonymisierter Gesichtserkennung ermöglichen die Analyse von Alter, Geschlecht und Verweildauer des Publikums. Diese Daten führen zu deutlich effektiveren Kampagnen durch zielgruppenspezifische Ansprache.
Netto-Brutto Relation
Die Netto-Brutto-Relation beschreibt das Verhältnis zwischen dem tatsächlichen Mediaeinkaufspreis (Netto) und dem offiziellen Listenpreis (Brutto). Im DOOH-Markt sind Rabatte von 30-50% keine Seltenheit. Diese Preisstruktur ermöglicht Agenturen und Direktkunden unterschiedliche Einkaufskonditionen und ist ein wichtiger Faktor in der Kampagnenplanung.
Aus der Welt des Digital-Out-Of-Homes (DOOH)
Cost per Mille (CPM)
Der Cost per Mille ist die zentrale Kennzahl in der DOOH-Preisgestaltung und bezeichnet die Kosten pro 1.000 Kontakte. Anders als im klassischen Online-Marketing werden diese Kontakte in der DOOH-Welt durch komplexe Messverfahren wie Kameras, Mobilfunkdaten und Passantenfrequenzen ermittelt. Ein CPM von 10 Euro bedeutet beispielsweise, dass für 1.000 potenzielle Kontakte 10 Euro berechnet werden. Diese Metrik ermöglicht Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Standorten und Werbeformaten.
Digital Impact Factor (DIF)
Der Digital Impact Factor beschreibt die Werbewirkung digitaler Außenwerbung im Vergleich zu klassischen statischen Werbeträgern. Studien zeigen, dass bewegte Bilder und dynamische Inhalte eine deutlich höhere Aufmerksamkeit generieren. Der DIF berücksichtigt dabei Faktoren wie Helligkeit, Bewegung, Kontrast und Standzeit der Werbemittel und wird zur Bewertung der Werbeeffektivität herangezogen.
Programmatic DOOH
Programmatic DOOH revolutioniert den Einkauf von digitaler Außenwerbung durch automatisierte, datengetriebene Prozesse. Ähnlich wie im Online-Marketing können Werbeplätze in Echtzeit gebucht und Kampagnen dynamisch gesteuert werden. Das System berücksichtigt dabei Faktoren wie Wetter, Tageszeit, Zielgruppenbewegungen und aktuelle Events, um die Werbeausspielung zu optimieren.
Audience Targeting
Audience Targeting im DOOH-Kontext bedeutet die präzise Aussteuerung von Werbeinhalten basierend auf der tatsächlich anwesenden Zielgruppe. Moderne Sensortechnologie und Kamerasysteme mit anonymisierter Gesichtserkennung ermöglichen die Analyse von Alter, Geschlecht und Verweildauer des Publikums. Diese Daten führen zu deutlich effektiveren Kampagnen durch zielgruppenspezifische Ansprache.
Netto-Brutto Relation
Die Netto-Brutto-Relation beschreibt das Verhältnis zwischen dem tatsächlichen Mediaeinkaufspreis (Netto) und dem offiziellen Listenpreis (Brutto). Im DOOH-Markt sind Rabatte von 30-50% keine Seltenheit. Diese Preisstruktur ermöglicht Agenturen und Direktkunden unterschiedliche Einkaufskonditionen und ist ein wichtiger Faktor in der Kampagnenplanung.
Aus der Welt des Digital-Out-Of-Homes (DOOH)
Cost per Mille (CPM)
Der Cost per Mille ist die zentrale Kennzahl in der DOOH-Preisgestaltung und bezeichnet die Kosten pro 1.000 Kontakte. Anders als im klassischen Online-Marketing werden diese Kontakte in der DOOH-Welt durch komplexe Messverfahren wie Kameras, Mobilfunkdaten und Passantenfrequenzen ermittelt. Ein CPM von 10 Euro bedeutet beispielsweise, dass für 1.000 potenzielle Kontakte 10 Euro berechnet werden. Diese Metrik ermöglicht Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Standorten und Werbeformaten.
Digital Impact Factor (DIF)
Der Digital Impact Factor beschreibt die Werbewirkung digitaler Außenwerbung im Vergleich zu klassischen statischen Werbeträgern. Studien zeigen, dass bewegte Bilder und dynamische Inhalte eine deutlich höhere Aufmerksamkeit generieren. Der DIF berücksichtigt dabei Faktoren wie Helligkeit, Bewegung, Kontrast und Standzeit der Werbemittel und wird zur Bewertung der Werbeeffektivität herangezogen.
Programmatic DOOH
Programmatic DOOH revolutioniert den Einkauf von digitaler Außenwerbung durch automatisierte, datengetriebene Prozesse. Ähnlich wie im Online-Marketing können Werbeplätze in Echtzeit gebucht und Kampagnen dynamisch gesteuert werden. Das System berücksichtigt dabei Faktoren wie Wetter, Tageszeit, Zielgruppenbewegungen und aktuelle Events, um die Werbeausspielung zu optimieren.
Audience Targeting
Audience Targeting im DOOH-Kontext bedeutet die präzise Aussteuerung von Werbeinhalten basierend auf der tatsächlich anwesenden Zielgruppe. Moderne Sensortechnologie und Kamerasysteme mit anonymisierter Gesichtserkennung ermöglichen die Analyse von Alter, Geschlecht und Verweildauer des Publikums. Diese Daten führen zu deutlich effektiveren Kampagnen durch zielgruppenspezifische Ansprache.
Netto-Brutto Relation
Die Netto-Brutto-Relation beschreibt das Verhältnis zwischen dem tatsächlichen Mediaeinkaufspreis (Netto) und dem offiziellen Listenpreis (Brutto). Im DOOH-Markt sind Rabatte von 30-50% keine Seltenheit. Diese Preisstruktur ermöglicht Agenturen und Direktkunden unterschiedliche Einkaufskonditionen und ist ein wichtiger Faktor in der Kampagnenplanung.
Viewability
Viewability im DOOH-Sektor geht weit über die klassische Sichtbarkeit hinaus. Moderne Messsysteme erfassen nicht nur, ob ein Display theoretisch sichtbar ist, sondern auch den tatsächlichen Blickkontakt potenzieller Betrachter. Faktoren wie Betrachtungswinkel, Distanz, Umgebungshelligkeit und Verweildauer fließen in die Bewertung ein und beeinflussen die Preisgestaltung.
Dynamic Creative Optimization (DCO)
DCO ermöglicht die Echtzeit-Anpassung von Werbeinhalten basierend auf externen Faktoren. Ein Werbedisplay an einer Bushaltestelle kann beispielsweise bei Regen Regenschirmwerbung zeigen, bei Hitze Eiswerbung oder zur Rush Hour Pendler-relevante Inhalte. Diese kontextuelle Relevanz steigert nachweislich die Werbeeffektivität.
Attribution
Attribution in der DOOH-Welt beschreibt die Messung und Zuordnung von Werbeerfolgen zu spezifischen Werbeträgern. Moderne Tracking-Methoden wie Mobile Device IDs, WiFi-Tracking und Beacons ermöglichen die Verfolgung von Customer Journeys vom ersten Kontakt mit einem DOOH-Medium bis zum Kaufabschluss.
Share of Time
Share of Time bezeichnet den prozentualen Anteil der Werbezeit eines Werbetreibenden am gesamten Werbezyklus eines digitalen Werbeträgers. Bei einem 6er-Loop bedeutet ein Share of Time von 16,6%, dass die Werbung eines Kunden einmal pro Durchlauf von sechs Werbespots gezeigt wird.
Footfall Tracking
Footfall Tracking analysiert die Besucherströme im Umfeld von DOOH-Medien. Verschiedene Technologien wie Infrarotsensoren, Kameras und WLAN-Tracking erfassen dabei anonymisiert Bewegungsmuster, Verweildauer und Laufwege der Passanten. Diese Daten sind fundamental für die Standortbewertung und Kampagnenoptimierung.
Viewability
Viewability im DOOH-Sektor geht weit über die klassische Sichtbarkeit hinaus. Moderne Messsysteme erfassen nicht nur, ob ein Display theoretisch sichtbar ist, sondern auch den tatsächlichen Blickkontakt potenzieller Betrachter. Faktoren wie Betrachtungswinkel, Distanz, Umgebungshelligkeit und Verweildauer fließen in die Bewertung ein und beeinflussen die Preisgestaltung.
Dynamic Creative Optimization (DCO)
DCO ermöglicht die Echtzeit-Anpassung von Werbeinhalten basierend auf externen Faktoren. Ein Werbedisplay an einer Bushaltestelle kann beispielsweise bei Regen Regenschirmwerbung zeigen, bei Hitze Eiswerbung oder zur Rush Hour Pendler-relevante Inhalte. Diese kontextuelle Relevanz steigert nachweislich die Werbeeffektivität.
Attribution
Attribution in der DOOH-Welt beschreibt die Messung und Zuordnung von Werbeerfolgen zu spezifischen Werbeträgern. Moderne Tracking-Methoden wie Mobile Device IDs, WiFi-Tracking und Beacons ermöglichen die Verfolgung von Customer Journeys vom ersten Kontakt mit einem DOOH-Medium bis zum Kaufabschluss.
Share of Time
Share of Time bezeichnet den prozentualen Anteil der Werbezeit eines Werbetreibenden am gesamten Werbezyklus eines digitalen Werbeträgers. Bei einem 6er-Loop bedeutet ein Share of Time von 16,6%, dass die Werbung eines Kunden einmal pro Durchlauf von sechs Werbespots gezeigt wird.
Footfall Tracking
Footfall Tracking analysiert die Besucherströme im Umfeld von DOOH-Medien. Verschiedene Technologien wie Infrarotsensoren, Kameras und WLAN-Tracking erfassen dabei anonymisiert Bewegungsmuster, Verweildauer und Laufwege der Passanten. Diese Daten sind fundamental für die Standortbewertung und Kampagnenoptimierung.
Viewability
Viewability im DOOH-Sektor geht weit über die klassische Sichtbarkeit hinaus. Moderne Messsysteme erfassen nicht nur, ob ein Display theoretisch sichtbar ist, sondern auch den tatsächlichen Blickkontakt potenzieller Betrachter. Faktoren wie Betrachtungswinkel, Distanz, Umgebungshelligkeit und Verweildauer fließen in die Bewertung ein und beeinflussen die Preisgestaltung.
Dynamic Creative Optimization (DCO)
DCO ermöglicht die Echtzeit-Anpassung von Werbeinhalten basierend auf externen Faktoren. Ein Werbedisplay an einer Bushaltestelle kann beispielsweise bei Regen Regenschirmwerbung zeigen, bei Hitze Eiswerbung oder zur Rush Hour Pendler-relevante Inhalte. Diese kontextuelle Relevanz steigert nachweislich die Werbeeffektivität.
Attribution
Attribution in der DOOH-Welt beschreibt die Messung und Zuordnung von Werbeerfolgen zu spezifischen Werbeträgern. Moderne Tracking-Methoden wie Mobile Device IDs, WiFi-Tracking und Beacons ermöglichen die Verfolgung von Customer Journeys vom ersten Kontakt mit einem DOOH-Medium bis zum Kaufabschluss.
Share of Time
Share of Time bezeichnet den prozentualen Anteil der Werbezeit eines Werbetreibenden am gesamten Werbezyklus eines digitalen Werbeträgers. Bei einem 6er-Loop bedeutet ein Share of Time von 16,6%, dass die Werbung eines Kunden einmal pro Durchlauf von sechs Werbespots gezeigt wird.
Footfall Tracking
Footfall Tracking analysiert die Besucherströme im Umfeld von DOOH-Medien. Verschiedene Technologien wie Infrarotsensoren, Kameras und WLAN-Tracking erfassen dabei anonymisiert Bewegungsmuster, Verweildauer und Laufwege der Passanten. Diese Daten sind fundamental für die Standortbewertung und Kampagnenoptimierung.
Das ist hier doch alles nur SEO…
Erwischt. Da haben Sie nicht ganz unrecht. Manchmal ist es wie mit einer leeren Batterie: Man braucht Starthilfe. Und genau wie unsere Ladesäulen Ihnen den nötigen Energieschub geben, helfen wir Ihnen bei allen Fragen und Problemen. Unser Service ist wie der Schnelllade-Modus für Ihre Fragen – nur schneller. Und für alle, die noch mehr aufladen wollen: Hier geht's zum Newsletter!
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